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Alles fällt an seinen Platz. Alles wird Eins. Das Verstehen zieht Kreise und umfasst das ganze Universum. Vergangenheit und Zukunft verschmelzen mit der Gegenwart. Der Blick in den Spiegel offenbart mir mein eigenes Bild in unendlich vielfältigen Facetten. Meine Seele fliegt frei mit dem Herzen. 

 

Ich kenne keine Grenzen mehr, weil ich verstehe, dass auch meine Kraft wirklich grenzenlos ist. Genauso, wie meine Gesichter, Geschichten, Biographien, Erlebnisse und Relitäten.

 

Das, was ich fühle, sehe und erfahre, sprengt langsam aber sicher die Form der gewöhnlichen Worte. Mir geht es wie den grönländischen Schamanen, die für ihre Bilder von den Seelenreisen ein neues Instrument erfanden. Die Quilaut. 

 

Ich baue meine Brücke zwischen den Welten aus der Liebe in meinem Herzen. Sie ist es, der dieses Jahr voll und ganz gehört. Und nicht nur dieses Jahr. Nein, ihr gehört mein Leben. Deshalb bin ich hier. 

 

Es ist nicht nur klar, warum ich hier bin. Es ist mir auch klar, wo ich wirke. Wie ich wirke und wer mich führt. Die Stimme in mir ist deutlich geworden. Ich höre auf sie. 

 

Nach einer langen, langen, langen Reise wird die Vollkommenheit des gesamten Bildes sichtbar. Es ist brilliant. Das, was ich vor zwanzig Jahren am Ufer des neuseeländischen Pazifik's in "Gespräche mit Gott" gelesen habe, es ist wahr. Es ist tatsächlich alles wahr. Mein Herz hat es immer gewusst. Jetzt versteht es auch jede Zelle inklusive meines so kritisch hintergfragenden Verstandes.

 

Jetzt kommen alle Teile meines Wesens hinterher und fügen sich zu einem Ganzen zusammen. Teile aus allen Zeiten. Zeiten, die ihre Bedeutung komplett verändern. So, wie auch mein Blick auf die Welt um mich herum.

 

Nichts ist mehr, wie es vorher war. Auch wenn alles gleich ausschaut, durch meine Augen hat sich diese Welt vollkommen verwandelt. Ich habe ein anderes Bezugssystem. In mir brennt ein Licht, dass nicht mehr zu löschen ist. Liebe.

 

Sie breitet sich aus. 

 

Ich habe im letzten Jahr einmal geschrieben "Ich stecke mit Liebe an." Ja. Genau. Das tue ich. 

 

Ich weiß, es gibt eine Welt, die nonstop über Impfungen, Corona, Angst und Enge spricht. Eine Welt, die sich in täglichen Schreckensmeldungen zu übertrumpfen versucht und jegliche Menschlichkeit zu verbannen versucht, um eine digital-sterile Wirklichkeit zu schaffen. Eine Welt, die immer noch glaubt, das die Trennung von der eigenen Natur die Lösung aller Probleme ist. Doch das ist nicht mehr meine Welt. Ich gestalte eine Neue. Weil das meine Wahrheit ist.

 

Ich lebe Verbundenheit. Denn genau das ist Liebe. Sie ist pure Verbundenheit. Sie ist das Lächeln in deinem Gesicht und die Wärme deiner Umarmung. Sie ist das Erkennen unserer Ähnlichkeit und die Berührung unserer Hände. Egal, wie du aussiehst, egal, welche Farbe du hast. Egal, ob du Mensch, Baum, Stein, Grashalm oder Vogel bist. Wir sind alle aus dem selben Stoff gemacht. Wir sind alle miteinander verwoben. Und das fühlt sich unendlich gut und richtig an.

 

Darum geht es für mich von jetzt ab. Nur noch darum. In jedem Moment. Mehr und mehr und tiefer und tiefer. Ich bin auf der schönsten Reise der Welt.... Ganz bewußt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Timmijaaraq


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Die, die

überall hinfliegt.


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Der kleine Vogel.


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Unterwegs zwischen 

Himmel und Erde.


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Er setzt sich

sacht....


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.... auf dein Herz.


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Um zu singen

und zu zwitschern.


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Er singt ein Lied

vom Himmel. 


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Er singt

von einer Welt

ohne Grenzen.


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Er singt ein Lied

von der Schönheit

deiner Seele.


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