Neuseeland in Vollendung

Der Monat beginnt im Freudentaumel und er endet in einem Tränenschleier. Es ist ein Monat voller Wunder. Ein Monat, der mich die schönsten Orte der Südinsel in ihrer ganzen Pracht entdecken lässt.  

 

Ein Monat des Frieden-Schließens mit den Besuchermassen im Abel Tasman Park. Ein Monat des Ankommens im Himmel vor meiner Haustür. Noch einmal tiefes Eintauchen in den Kahurangi Nationalpark und diese wundervoll wilde Westküste. Noch einmal das Fjordland in seiner ganzen Mystik erleben. In wirklich jeder Facette, die ich mir erträumt habe. 

 

Es ist ein Monat des Wanderns und des Schreibens. Mein Buch nimmt seine endgültige, schlüssige und absolut stimmige Form an. Alles wird rund. So, wie meine Zeit am anderen Ende des Regenbogens. Der Abschied wird schwer. Sehr schwer. Der letzte Blick gilt Whatipu und Karekare. Und in mir ist ein Gefühl von tiefer Traurigkeit. So weit weg ist mein Paradies. So gefährdet, zerbrechlich und geschändet ist es bereits. Überall sind große Bissen aus der Vollkommenheit gerissen. Überall verändert sich eine Welt, die einmal ganz war. 

 

Mein Herz ist hier zu Hause. Es bleibt hier zu Hause. Die Verbindung wird niemals wieder gehen. Auch wenn meine Füsse diesen Boden vielleicht niemals wieder berühren. Es spielt keine Rolle. Ich war wirklich hier. Mit allen Sinnen, mit allem Sein. So bewußt, wie ich nur sein kann. Und ich bereue keinen Pfennig des ausgegebenen Geldes, auch wenn mein Konto gnadenlos überzogen ist. Das hier war jedes Stück davon wert.

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Timmijaaraq


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Die, die

überall hinfliegt.


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Der kleine Vogel.


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Unterwegs zwischen 

Himmel und Erde.


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Er setzt sich

sacht....


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.... auf dein Herz.


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Um zu singen

und zu zwitschern.


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Er singt ein Lied

vom Himmel. 


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Er singt

von einer Welt

ohne Grenzen.


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Er singt ein Lied

von der Schönheit

deiner Seele.


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