Vermittlerin zwischen den Welten

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Ich fühle die Seele der Dinge. Ich fühle die Seele der Wesen. Ich bin in Kontakt mit dem Sein hinter dem Vorhang des Sichtbaren. Ich bin hier, um zu helfen, die beiden Teile eines Ganzen, wieder miteinander zu verbinden. Die Welten wieder zu einer zu verweben. 

 

Ich weiß, das alles Eins ist. Doch ich weiß auch, das wir uns von dieser Weisheit entfernt haben. Wir haben eine Welt der Trennung erschaffen. Der Graben ist so tief, das wir mit ihm unsere Welt zu zerreißen drohen. Der Riß geht durch jedes Wesen. Wir haben uns aufgespalten. In eine äußere Fassade und in ein ungelebtes Inneres, das immer stärker an unsere Tür pocht und Hinschauen fordert. Wir haben uns mit Goldlack umsprüht wie mit feinstem Parfüm um das nicht sehen zu müssen, was wir darunter versteckt haben. 

 

Jetzt ist der Moment da, das selbst die stärksten Düfte nicht mehr reichen, um unsere Nasen zu betäuben. Die Dinge werden sichtbar, so, wie sie sind. Die Schönheit und die Häßlichkeit. Die Reinheit und die Zerstörung. Die Trennung und die Verbundenheit. Die Angst und die Liebe. 

 

Ich lade ein, zu umarmen, was ist. Alles, was ist. Ich lade ein, zu sehen. Hinzusehen. Hinzufühlen. Ich lade ein, die alten Konzepte von Verurteilung loszulassen. Ich lade ein, die Welt neu zu erschaffen. Mit der Liebe, die in uns allen lebt, atmet und ihre Flügel ausbreiten möchte. 

 

Ich bringe dich in Kontakt mit dieser Liebe in dir. Ich bringe dich in Kontakt mit dem Mut in dir. Mit deiner Stärke. Aber vor allem bringe ich dich in Kontakt mit deinem eigenen Licht. Mit dem Strahlen, dem Leuchten, dem Funkeln und der Vollkommenheit, die du wirklich bist. Ich kann es sehen. Ich kann deine ganze Schönheit sehen. Und lade dich ein, dich selbst mit neuen Augen zu betrachten. Genauso, wie diese Welt mit all ihren Wesen. Ich lade dich ein, deinen Platz einzunehmen. Deine Bestimmung zu leben. Und damit eine Welt zu gestalten, die keine Trennung mehr kennt. Eine Welt, die blüht und gedeiht, weil sie ihr wahres Wesen wiedergefunden hat.

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