© Martin Jäger / pixelio.de

Pflanzen, Tiere, Bäume, Felsen, Wasser, Feuer, Sturm - alles berührt und erzählt uns von uns selbst. Von der Schönheit und von der Zerstörung.  Wir können weghören, wir können wegschauen, doch das ändert nichts an den Tatsachen. Das ändert auch nichts an den Folgen für uns. 

 

Es ruft uns auf, genau hinzuschauen. Aufmerksam zu lauschen. Uns berühren zu lassen. Auch in den Wunden. Auch dort, wo es weh tut. Ob am Ufer der Ostsee oder an einer wilden Müllkippe. Ich lasse die Schönheit und die Verletzlichkeit tief in meine Seele sinken. Ich fühle die Kraft der Natur, die Vollkommenheit dieser Welt, die tiefe Verbindung zwischen allem Lebendigen.

 

Ich spüre, uns Menschen darin. Unsere Trennung. Abgeschnitten von der Lebendigkeit des Lebens. Doch wir gehören zusammen. Daran erinnere ich Jeden, der es hören kann. Wir gehören zusammen. Einer ist Spiegel des Anderen. Was wir mit der Natur tun, was wir mit der Erde tun, das tun wir mit uns selbst. 

 

Von meinen Erfahrungen erzähle ich auf dieser Webseite: www.der-reisende-engel.de und in meinem Tagebuch.

 

 

 

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Timmijaaraq


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Die, die

überall hinfliegt.


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Der kleine Vogel.


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Unterwegs zwischen 

Himmel und Erde.


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Er setzt sich

sacht....


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.... auf dein Herz.


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Um zu singen

und zu zwitschern.


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Er singt ein Lied

vom Himmel. 


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Er singt

von einer Welt

ohne Grenzen.


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Er singt ein Lied

von der Schönheit

deiner Seele.


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